"This site requires JavaScript to work correctly"

finde dein traumstudium an der thd

informiere dich über unser studienangebot

Zum Studienangebot

technische hochschule deggendorf.

studieren, forschen & arbeiten

Herzlich willkommen an der Technischen Hochschule Deggendorf! Einer Hochschule mit grenzenlosen Möglichkeiten, an der Studierende und Mitarbeitende studieren, forschen, lehren und mutig Innovationen und Entwicklungen voran treiben. Entdecken Sie die THD - innovativ & lebendig.


studieninteressierte


arbeiten, lehren, forschen und Gründen


die hochschule


unternehmen


Existenzgründung, Innovation & Transformation


thd stories


anlaufstellen bei problemen


veranstaltungen


aktuelles

Pressefoto

Rund 40 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fanden sich am Donnerstag, dem 28. Mai, zum Innovationsforum am Campus Kemnath der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ein – darunter auch THD-Vizepräsidentin Prof. Dr. Veronika Fetzer, Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Hellbach der OTH Amberg-Weiden und Kemnather Bürgermeister Roman Schäffler. Prof. Dr. Thomas Meenken stellte im Rahmen des Forums das Silicon Valley Spin-Out Program vor: Ungenutzte Potenziale von Unternehmen sollen sichtbar und marktfähig gemacht werden, damit diese sich an aktuelle Herausforderungen anpassen können.

Welche Schwierigkeiten die Gegenwart für Unternehmen bereithält, erörterte Meenken zu Beginn der Veranstaltung: Marktungewissheit, wachsender Wettbewerbsdruck, Fachkräftemangel und die rasante Verbreitung von Künstlicher Intelligenz führen in der Wirtschaft zu tiefgreifenden Herausforderungen. „Wir befinden uns nicht mehr in einem linearen Fortschritt, sondern in einem permanenten Quantensprung“, so der Experte für Technology of Scale. Für Unternehmen bedeute das vor allem eines: Wer Innovation nur beobachtet, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren.

Silicon Valley Mindset als Vorbild für regionale Unternehmen

Genau hier setzt das neue Silicon Valley Spin-out Program der THD an: Viele Unternehmen verfügen bereits über innovative Technologien, Ideen oder Entwicklungen. Häufig passen diese jedoch nicht in das bestehende Kerngeschäft und bleiben deshalb ungenutzt. Das Programm soll dabei helfen, solche Potenziale sichtbar zu machen und daraus eigenständige Produkte, Geschäftsmodelle oder sogar Unternehmen entstehen zu lassen. Auf diese Weise können neue Lösungen entwickelt und zusätzliche Geschäftsfelder erschlossen werden.

Wie dieser Wandel in der Praxis aussehen kann, präsentierte die Bayreuther Firma Markgraf. „Unsere wirtschaftliche Stabilität zeigt sich nicht in Worten, sondern in unseren Investitionen am Standort“, erklärte Dr. Stefan König, Leiter IT-Anwendungen und Digitalisierung. Aus erster Hand berichtete er von der laufenden Programmteilnahme des Unternehmens und seinen positiven Erfahrungen.

Der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Nach einer Pause übernahm Dr. Alois Kastner-Maresch, CEO der LivingLogic AG aus Bayreuth, das Podium. In einer interaktiven Session forderte er die Anwesenden auf, selbst mit einem Chatbot zu interagieren, und zeigte anschließend live, wie gezielte Formulierungen und klare Schlüsselbegriffe die Qualität der KI-Ausgaben erheblich verbessern. Denn bei aller technologischen Dynamik werde der entscheidende Wettbewerbsvorteil künftig nicht allein in der Technologie liegen. „Es geht darum, die Menschen in diesem Prozess nicht zu verlieren“, betonte der Unternehmer. Wer Technologie implementiert, ohne die emotionalen Widerstände und die Überforderung ernst zu nehmen, baue auf sandigem Grund.

Pressefoto

Ein erfolgreicher Fußballtag an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD): Bei der diesjährigen Fußballmeisterschaft der Bayerischen Hochschulen am 21. Mai sicherten sich die Teams der THD den ersten und zweiten Platz. Dafür mussten sie sich auf dem Platz des FC Deggendorf gegen die Mannschaften der Hochschule Landshut, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie des Campus Neuburg der Technischen Hochschule Ingolstadt behaupten.

Der Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ garantierte Spannung bis zum Schluss. So beobachtete das THD-Team des European Campus aufmerksam das letzte Spiel der THD-Mannschaft des Standorts Deggendorf, das die finale Rangliste entschied. Unter Druck bewiesen die Spielenden des Hauptstandorts ihr Können und sicherten sich so den Gesamtsieg. Das Team aus Pfarrkirchen erkämpfte sich abschließend einen wohlverdienten zweiten Platz.

Die Atmosphäre auf und neben dem Spielfeld war geprägt von Fairness, Teamgeist und sportlichem Ehrgeiz. Die guten Rahmenbedingungen wurden auch von Albert Sandweger, Ansprechpartner des FC Deggendorf, sowie der Schiedsrichtergruppe Deggendorf gestützt, die mit Ernst Utrata und Rainer Geh auch in diesem Jahr erfahrene Referees zur Verfügung stellte. Darüber hinaus trug auch die THD dazu bei, dass das Turnier reibungslos verlief. Mitglieder des studentischen Vereins „Deggathletes ASW“ sorgten für das leibliche Wohl der Teilnehmenden, Studierende des Bachelors Physician Assistent standen als Sanitätsdienst am Spielfeldrand bereit.

Der Bayerische Hochschulpokal Fußball in Deggendorf zeigte erneut die Bedeutung des Hochschulsports für Austausch, Teamgeist und Fair Play über Hochschulgrenzen hinweg. Die positive Stimmung sowie der sportliche Wettbewerb machten das Turnier erneut zu einer gelungenen Veranstaltung, betonen die Hochschulsportbeauftragten Carolin Stadler, Laura Wiedemann und Tanja Rodler.

Pressefoto

Rund 20 Studierende des Masterstudiengangs „Global Public Health“ am European Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) haben bei einer Exkursion zur Molkerei Frischli in Eggenfelden sowie in den Milchviehbetrieb Gschöderer nahe Simbach Informationen aus erster Hand erhalten.

In der Molkerei erklärte die Qualitätsmanagement-Beauftragte, Elke Zauner, der Besuchergruppe die Produktionsabläufe. Dazu zählen hohe Standards bei der Hygiene inklusive der ständigen Überprüfung der Lebensmittelsicherheit, kurz HACCP genannt.

Ganz im Zeichen von Landwirtschaft, Melkhygiene, Tierhaltung und -gesundheit stand der Besuch im Familienbetrieb Gschöderer. „Von Frühjahr bis Herbst halten wir unsere Kühe auf einer Kurzrasenweide, nur zum Melken kommt die Herde in den Stall“, erklärte Konrad Gschöderer. Im Winter bewegen sich dem Landwirt zufolge die Tiere im Laufstall mit großzügigem Außenbereich.

Fasziniert zeigten sich die Studierenden von der Kombination aus gelebter Tradition und modernster Technik. So haben alle Tiere noch einen Namen inklusive dem Zuchtbullen Helgo. Zugleich sammelt ein im Pansen eigesetzter Bolus-Sensor wichtige Daten zur Gesundheit sowie zur Brunstkontrolle.

Auf einem Maisacker erklärte Gschöderer einen Analysekoffer: Mittels Spatenprobe überprüfte der Landwirt die physikalische Qualität des Mutterbodens. In diesem Rahmen weist die Anzahl der Regenwürmer auf dessen organische Qualität hin. Die durchgeführte Versickerungsprobe verdeutlichte, inwieweit der Boden das eindringende Wasser in tiefere Schichten durchlässt. Die Teilnehmer erfuhren: Mangelnde Durchlässigkeit erhöht die Gefahr von Erosion und Hochwasser.

Unter dem Stichwort „One Health“ fasste Prof. Dr. Sabine Dittrich zu guter Letzt „eine gesunde Umwelt, gesunde Tiere und gesunde Menschen“ zusammen. Eine globale Kooperation sei zum Wohle aller. Bei der Exkurs-Organisation wirkte auch Gastdozentin Dr. Christiane Benesch aus Stubenberg mit.


 

 Alle Bewertungen lesen