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Ab sofort steht unsere neue Hochschul-App myTHD zum Download bereit. 

 

Ob unterwegs, in der Vorlesung oder in der Mensa – die App bietet schnellen Zugriff auf alle wichtigen Informationen rund ums Studium und die THD und vereint zahlreiche Funktionen, die den Studienalltag einfacher und übersichtlicher gestalten: 

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Mit Dr. Larissa Schwarzkopf besetzt die Technische Hochschule Deggendorf (THD) erstmals eine Professur für Gesundheitspolitik. Die habilitierte Gesundheitsökonomin und Biometrikerin wird neben ihrer Lehre an der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften darüber forschen, wie sich gesundheitspolitische Entscheidungen in der Versorgungspraxis spiegeln und wo Weiterentwicklungsbedarfe bestehen. Los geht’s am 1. März.

Fragt man nach einem besonderen Punkt in der Karriere von Prof. Schwarzkopf, so nennt sie ihr Praktikum in einer auf das Gesundheitswesen spezialisierten Unternehmensberatung in Indien. „Hier habe ich gelernt, dass unsere beständige Kritik am deutschen Gesundheitswesen, Unzufriedenheit auf sehr hohem Niveau ist. Außerdem ist mir beim Soll-Ist-Abgleich versorgungsbezogener Agenden mit der Wirklichkeit vor Ort klar geworden, dass gute Gesundheitspolitik immer die konkrete Umsetzung der Ideen mitdenken sollte.“

Was sie nun gewissermaßen von Indien nach Deggendorf führt, das war die Neugierde zu erfahren, was passiert, wenn man universitäres Theoriewissen in den Praxistest schickt. „Mich reizt, dass an der THD Forschung und Praxis so eng verzahnt sind, dass daraus Projekte mit echtem Versorgungsbezug für die Region entstehen“, berichtet die 40-Jährige, die ursprünglich aus Nördlingen im Ries stammt. Und man spürt, dass sie richtig Lust auf die spezielle Herangehensweise an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat.

Was die Lehre angeht, da hält Schwarzkopf es mit einem Bonmot von Galileo Galilei: „Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden“. In diesem Sinne dürften ihre Studierenden nicht erwarten, dass ihnen „Wahrheiten zum mit nach Hause nehmen“ präsentiert werden. Vielmehr setzt Schwarzkopf auf drei Dinge – Offenheit für das Thema – denn Neugier steht am Anfang jedes Lernens. Dann ehrliches, konstruktives Feedback, weil der Wunsch, sich weiterzuentwickeln immer der Motor des Lernens sein muss und schließlich pointierte Beispiele, strukturierte Impulse sowie einen aktivierenden Methodenmix. Das Ziel des Lernens bestehe nicht in Faktenwissen, sondern in einer reflektierten Meinung. Deshalb verstehe die Professorin Lehre als Begleitung zu eigenständigem Denken. Dabei nehme sie ihre Studierenden ernst, fachlich wie persönlich.

Besonders freut Schwarzkopf sich auf die Zusammenarbeit mit dem Team im Bachelor-Studiengang »Soziale Arbeit«. Durch ihre Tätigkeit in der Suchtforschung habe sie gelernt, dass der Brückenschlag zwischen dem Gesundheits- und dem Sozialwesen entscheidend für gute Versorgungslösungen sei. „Außerdem bin ich sehr gespannt auf den Austausch mit dem Master-Studiengang »Psychische Gesundheit«“, fügt sie hinzu. Einerseits, weil psychische Gesundheit aus Public Health Perspektive eine zentrale Zukunftsherausforderung sei, andererseits, weil es 13 Jahre nach ihrer Dissertation das Heimkommen zu einem Herzensthema sei.

Prof. Schwarzkopf ist überzeugt, dass sie an der THD einiges bewegen könne. „Meine quantitativ‑methodische Ausrichtung ergänzt die bisher eher qualitativ geprägte Forschung der Fakultät ideal. Durch meine Praxiserfahrung in Routinedatenanalyse und Outcome-Forschung kann ich Transferprojekte und Kooperationen mit Gesundheitsdienstleistern vor Ort deutlich stärken“, ist sie sich sicher. Es reize sie, nicht nur auf konzeptioneller Ebene zu arbeiten, sondern die Verstetigung guter Konzepte im Versorgungsalltag auch aktiv begleiten zu können.

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Die Wissenschaft deckt Geheimnisse auf. Die anstehende Ausgabe der kostenfreien Kinderuni am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) beschäftigt sich mit dem Thema: „Grüne Kraftwerke – wie Pflanzen Energie zaubern.“ Die Veranstaltung mit Prof. Dr. Roland Augustin steigt am Freitag, 13. März, um 17 Uhr im Westen von Pfarrkirchen in der Max-Breiherr-Straße 32.

Als unerschöpfliche Energiequelle ist unsere Sonne die Grundlage allen Lebens. Heutzutage produzieren Menschen dank ihrer Strahlung erneuerbare Energie. Bereits seit Millionen von Jahren beherrschen die Pflanzen eine andere faszinierende Technik: die Photosynthese. Dabei erzeugt die Natur aus Licht, Wasser und Kohlendioxid jede Menge Biomasse. Der Kinderuni-Dozent erklärt altersgerecht, wie dieser Zauber funktioniert, welche Voraussetzungen es braucht und warum tropische Wälder so wichtig sind.

Gut zu wissen

Bei der Veranstaltung handelt es sich um die vierte von fünf ECRI-Kinderunis in der aktuellen Saison. Die deutschsprachige Vorlesung richtet sich an junge Entdeckerinnen und Entdecker zwischen 8 und 13 Jahren. Sie dauert rund eine Stunde. Es braucht keine Anmeldung. Nach fünf Teilnahmen winkt eine Überraschung. Eltern oder Begleitpersonen dürfen gerne mit dabei sein, solange der Platz ausreicht.

Schon jetzt vormerken: Die letzte Kinderuni dieser Saison knüpft am 24. April an die jetzige Veranstaltung an mit dem Thema: „Was atmen wir eigentlich? – Luft, Umwelt und unsere Gesundheit.“ Es spricht Wissenschaftlerin Matilda Subek-Simon. Organisiert werden die Veranstaltungen vom THD-MINT-Team; weitere Infos unter: www.th-deg.de/kinderuni.

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Unser Essen, unsere Sehenswürdigkeiten, unsere Landschaft, unsere Gepflogenheiten und unser Brauchtum: All das interessiert internationale Gäste brennend. Aus den verschiedensten Nationen kommen junge, neugierige Menschen zum Studium an die Technische Hochschule Deggendorf (THD). Marion Löfflmann hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie mit der Bevölkerung vor Ort in Kontakt zu bringen. Für das kommende Semester, das Mitte März startet, sucht sie weitere Kulturpatinnen und Kulturpaten, die Lust haben, ihre Heimat und ihr Lebensgefühl zu teilen.

„Unser Host Family Programme ist ganz zwanglos“, versichert Löfflmann. Sie freut sich über alle, die Lust haben, den internationalen Studierenden der THD ein Stückchen Heimat näher zu bringen. „Man kann sich zum Essen treffen und gemeinsam einen Schweinebraten kochen, einen Ausflug in die Natur oder zu umliegenden Sehenswürdigkeiten unternehmen, in einen Biergarten gehen – es gibt so viele Möglichkeiten bei uns“, weiß die Organisatorin. Beide Seiten profitieren von dem Austausch. Die internationalen Gäste bekommen den authentischen Einblick in das Leben in der Region und lernen viel über kleine Regeln und Traditionen, die hier typisch sind. Die Gastgeberinnen und Gastgeber wiederum bekommen Einblick in andere Kulturen, wofür sie normalerweise weit reisen müssten. Sprachlich gibt es keine Beschränkungen, die meisten internationalen Studierenden verfügen über Deutschkenntnisse und viele Patinnen und Paten schätzen die Möglichkeit, eigene Sprachkenntnisse wie Englisch oder Spanisch anwenden zu können.

„Beim Host Family Programme kann wirklich jeder teilnehmen, der möchte, egal ob Familie, alleinstehend, ob selbst Studierende oder Seniorinnen und Senioren. Hier steht nur die Gastfreundschaft im Vordergrund“, versichert Löfflmann. Die Nachfrage von Seiten der Studierenden ist riesig. Dass sich nicht selten eine enge Verbindung entwickelt, freut die Organisatorin besonders. Erst kürzlich hat die mexikanische Familie eines Austauschstudierenden die gesamte deutsche Gastfamilie aus dem Host Family Programme in ihre Heimat eingeladen – aus Dankbarkeit für die Gastfreundschaft, die diese ihrem Sohn in Deggendorf entgegengebracht hat.

Weitere Informationen und das Antragsformular für das Host Family Programme finden sich auf der Website unter www.th-deg.de/hostfamily. Für Fragen steht Marion Löfflmann jederzeit per Mail an marion.loefflmann@th-deg.de zur Verfügung.