WIR BIETEN UNTERSTÜTZUNG BEI PRAKTIKA, BEIM UNTERNEHMENSEINSTIEG ODER BEI DER GRÜNDUNG EINES STARTUPS
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Gestalte die Energiewirtschaft der Zukunft
Für uns Menschen ist es selbstverständlich, immer Zugriff auf Energie zu haben. Zu jeder Zeit, in unbegrenzter Menge und nahezu an jedem Ort. Die Zukunft unserer Energieversorgung liegt in erneuerbaren Energien wie Windkraft, Geothermie oder Sonnenenergie. Im Studiengang Energy Systems Engineering wirst du am European Campus Rottal-Inn in Pfarrkirchen zur Ingenieurin bzw. zum Ingenieur für Energiesystemtechnik ausgebildet und befasst dich mit Energiegewinnung, -umwandlung, -speicherung, -nutzung und dem Energietransport. Damit kannst du den Wandel des Energieversorgungssystems weg von fossilen Rohstoffen als Energiequelle hin zu erneuerbaren Energien gestalten. Unter deiner Mitwirkung entstehen zum Beispiel neue Versorgungskonzepte, du beschäftigst dich mit dezentralen Energiesystemen, du sorgst für die Sicherheit der Energieversorgung oder baust das intelligente Stromnetz weiter auf. Alles für eine nachhaltigere und umweltschonendere Energiewirtschaft.
PROF. DR. MÁTÉFI-TEMPFLI STELLT DEN STUDIENGANG "ENERGY SYSTEMS ENGINEERING" IN EINEM WEBINAR VOR
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Overview of the courses (From the Study and Examination Regulations), Weekly Semester Hours (SWS) and ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) for the programme Energy Systems Engineering.
BERUFSBILD
Um Strom zu produzieren, ist unsere Natur und unsere Umwelt in der Vergangenheit stark strapaziert worden. Spätestens seit Beschluss der Energiewende durch die deutsche Bundesregierung im Jahr 2011, ist die Energiewirtschaft aufgefordert, ihr System schrittweise umzustellen. Als Ingenieur für Energiesystemtechnik bist du hier gefragt. Ob als Angestellter im öffentlichen Dienst, in Energieversorgungsunternehmen, in der Industrie oder in Planungsbüros - es gibt viele Herausforderungen die auf dich warten und die du vorantreiben kannst: Du kannst dich an der Entwicklung neuer Wind- und Solarparks beteiligen, da die Stromerzeugung aus konventionellen Ressourcen zurückgeht und nach und nach stillgelegt wird. Es müssen daher kleinere, dezentrale Quellen zunehmend mehr Strom ins Netz einspeisen, wie zum Beispiel durch Haushalte mit Photovoltaikanlagen.
Aufgrund dessen brauchen wir ein intelligentes Stromnetz, um die Energie besser verteilen zu können. Das Stromnetz muss weiter ausgebaut und erneuert werden, um den neuen Anforderungen durch erneuerbare Energien gerecht zu werden. Das bedeutet auch, dass für die vorhandene Energie mehr Speicher zur Verfügung stehen muss, damit sie bei Bedarf abgerufen werden kann.
Mit einer Ausbildung im Studiengang Energy Systems Engineering kannst du all diesen Aufgaben gerecht werden. In den ersten Semestern wirst du dir wichtiges Basiswissen in Fächern wie Chemie, Physik oder Elektrotechnik aneignen. Ein wichtiges Fachgebiet des Studienplans ist außerdem Informatik. Denn die Bereiche Digitalisierung und Künstliche Intelligenz spielen für die Energieversorgungsnetze der Zukunft eine große Rolle. Ab dem dritten Semester steigst du dann voll in die Thematik ein. Fächer wie Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Energienetz-Technologie oder Energiespeicher in Kombination mit mehreren Praxisprojekten bereiten dich optimal auf den beruflichen Einstieg vor. Auch eine internationale Karriere steht dir als Absolvent dieses Studiengangs offen. Alle Fächer werden auf Englisch unterrichtet.