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Technologie formt unsere zukunft

und eröffnet eine Welt voller grenzenloser chancen

institut future technologies.

Willkommen beim Institut Future Technologies! Wir stehen für die Verbindung von Innovation und Inspiration und forschen auf höchstem Niveau in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantencomputing und High Performance Computing sowie Digitalisierung und digitale Transformation.

Unser Ziel ist es, technologische Entwicklungen gezielt voranzutreiben, globale Herausforderungen zu adressieren und nachhaltige Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.

Entdecken Sie unsere Projekte, Veröffentlichungen und Initiativen und erfahren Sie, wie wir aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt mitwirken. Wir laden Sie ein, uns auf diesem Weg in die Technologien von morgen zu begleiten.


forschung

Unsere Forschung umfasst ein breites Spektrum, darunter Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Quantencomputing und High Performance Computing. Jedes unserer Projekte verkörpert unser Bestreben, die Grenzen des Möglichen zu erweitern, und bietet Einblicke in die Zukunft der Technologie. Entdecken Sie nachfolgend unsere innovativen Forschungsbereiche.

 

 

 

 

Quantencomputer stellen einen bahnbrechenden Ansatz für die Datenverarbeitung dar, der sich die Prinzipien der Quantenmechanik zunutze macht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Computern, die Daten mit binären Bits (0 und 1) verarbeiten, verwenden Quantencomputer Quantenbits (Qubits), die durch Überlagerung und Verschränkung mehrere Zustände gleichzeitig annehmen können. Diese einzigartige Eigenschaft ermöglicht es Quantencomputern, bestimmte Probleme potenziell viel schneller zu lösen als klassische Computer, insbesondere in Bereichen wie komplexe Optimierung, Kryptographie und Simulation von Quantensystemen.

  • QC nutzt die Quantenmechanik für Berechnungen
  • Qubits können in mehreren Zuständen gleichzeitig existieren, was schnellere Berechnungen ermöglicht
  • Anwendungen: komplexe Optimierung, Kryptografie und Simulation von Quantensystemen

 

 

 

 

High-Performance Computing umfasst den Einsatz von Supercomputern und fortschrittlichen parallelen Verarbeitungstechniken, um Berechnungen mit außergewöhnlich hoher Geschwindigkeit durchzuführen. Es spielt eine wichtige Rolle bei wissenschaftlichen Simulationen, Datenanalysen, Wettervorhersagen, Finanzmodellen und anderen Aufgaben, die eine intensive Rechenleistung erfordern. HPC nutzt Cluster von miteinander verbundenen Computern, um große Probleme effizient zu lösen.

  • HPC nutzt Supercomputer und Parallelverarbeitung für schnelle, komplexe Berechnungen.
  • Anwendungen: wissenschaftliche Simulationen, Datenanalyse, Wettervorhersage und vieles mehr
  • Systeme: Cluster von Computern, die große Probleme lösen

 

 

 

 

Künstliche Intelligenz (KI, englisch: AI) ist eine transformative Technologie, die menschliche kognitive Funktionen wie Lernen, Problemlösung und Entscheidungsfindung nachahmt. Durch den Einsatz von Algorithmen und großen Datensätzen können KI-Systeme Aufgaben erfüllen, die von der Verarbeitung natürlicher Sprache und Bilderkennung bis hin zur komplexen strategischen Planung reichen. Ihre Anwendungen erstrecken sich über zahlreiche Bereiche, darunter das Gesundheitswesen, das Finanzwesen, das Verkehrswesen und die Unterhaltungsbranche, und versprechen eine höhere Effizienz, personalisierte Erfahrungen und innovative Lösungen für seit langem bestehende Herausforderungen. Die fortschreitende Entwicklung der KI wirft wichtige ethische und gesellschaftliche Fragen über die Verdrängung von Arbeitsplätzen, den Schutz der Privatsphäre und die Notwendigkeit eines soliden Rechtsrahmens auf, um eine gerechte Verteilung der Vorteile zu gewährleisten und gleichzeitig die potenziellen Risiken zu mindern.

  • KI simuliert menschliche Intelligenz in Maschinen für Aufgaben wie Wahrnehmung oder Entscheidungsfindung
  • Arten: Enge KI (spezifische Aufgaben) und allgemeine KI (umfassende intellektuelle Aufgaben)
  • Anwendungen: Gesundheitswesen, Finanzen, Automobilindustrie, Kundendienst und vieles mehr

 

 

 

Wir unterstützen und begleiten Unternehmen bei der Digitalisierung von Zukunftstechnologien und helfen ihnen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Unsere Expertise ermöglicht es Unternehmen, modernste digitale Lösungen nahtlos zu integrieren und so Innovation und Effizienz zu fördern. Von der strategischen Beratung bis zur praktischen Umsetzung unterstützen wir unsere Kunden bei jedem Schritt der digitalen Transformation und sorgen dafür, dass sie in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich sein können.

 

 

 


projekte

 

QuantumNetX

 

Das Projekt QuantumNetX setzt sich als Ziel, eine neue Plattform zu schaffen, die sich auf den Wissenstransfer im Bereich der Quantentechnologien und ihrer Anwendungen konzentriert. Hierbei werden Hochschulen, KMUs und andere Akteure vernetzt.

Im Mittelpunkt stehen Fallstudien und Best Practices, die von Forschungseinrichtungen aufbereitet und in verständlicher Form über Workshops, Netzwerkkonferenzen und weitere Aktivitäten an Unternehmen weitergegeben werden. Durch die Einbindung realer Datenquellen und Pilotanwendungen schaffen wir konkrete Anwendungsbeispiele und sensibilisieren Unternehmen für die Möglichkeiten dieser Schlüsseltechnologie.

 


 

Quantum Academy

 

Die Ausbildung von Fachkräften beginnt lange vor dem Studium. Die Quantum Academy begeistert Schülerinnen und Schüler im Alter von 10-17+ Jahren durch innovative, grenzüberschreitende Bildungsformate für Quantentechnologien und deren Anwendungen.

Gemeinsam mit dem New Technologies Research Centre und Universität West Böhmen in Pilsen, Es Geht! Energiesysteme GmbH, NVIAS und Digitalraum Main-Donau-Moldau e. V. wird sich das Institut für nachhaltige Bildungsstrukturen einsetzen. In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern entwickeln wir Vorträge, Workshops, Sommerschulen und weitere Lernangebote, um eine starke Bildungsbasis für die nächste Generation der Quantentechnologie zu gestalten.

 

 


 

HPC@THD 2024

 

Das Thema High-Performance Computing (HPC) ist an vielen bayerischen Hochschulen bereits präsent. Allerdings geht derzeit jede Hochschule weitgehend eigene Wege, sodass Synergien bisher kaum genutzt werden. Zudem fehlt es an zentralen Anlaufstellen für Informationen und Fragen zu HPC-Angeboten an den Hochschulen in Bayern, welche bereits durch das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) und des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE) zur Verfügung gestellt werden. Ziel des Projekts ist es, HPC und die damit verbundenen und vorhandenen Ressourcen stärker sichtbar zu machen und ein übergreifendes Netzwerk zwischen den Hochschulen und anderen Bildungs- und Forschungseinrichtungen aufzubauen. Durch Maßnahmen wie den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems, die Bereitstellung von Übersichten, Fachvorträgen und direkten Kontaktmöglichkeiten sollen sowohl hochschulinterne als auch hochschulübergreifende Potenziale besser genutzt und der Austausch gezielt gefördert werden – auch und insbesondere an der Technischen Hochschule Deggendorf.

 


 

KONWIHR

 

Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für die Energie- und Wärmewende. Damit grüner Wasserstoff wirtschaftlich eingesetzt werden kann, müssen Herstellung, Speicherung und Transport jedoch deutlich effizienter werden. Das Projekt untersucht, wie künstliche Intelligenz und Quantencomputing dabei helfen können, diese Prozesse besser zu steuern. Dabei werden nicht nur Elektrolyseure betrachtet, sondern auch angrenzende Komponenten wie Wärmenutzung, Batteriespeicher und Transportwege.

Ziel ist es, ein intelligentes Optimierungsmodell für grüne Wasserstoffsysteme zu entwickeln und zu testen. Es soll zeigen, wie Energie, Wärme und Speicher möglichst effizient zusammenspielen können – und ob Quantencomputing gegenüber klassischen KI-Verfahren einen zusätzlichen Vorteil bieten kann.

 


 

DInO

 

Unsere Aufgabe bei DInO ist es, als European Digital Innovation Hub die digitale Transformation und Innovationsförderung in den ländlichen Regionen Ostbayerns voranzutreiben. Wir sind eine dynamische Brücke zwischen Industrie und Forschung und engagieren uns dafür, Wissen und Technologie in die Region zu bringen.

Unser Projekt schafft ein offenes Umfeld, in dem Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Akteure aus verschiedenen Branchen zusammenkommen, um digitale Ideen in innovative Lösungen umzusetzen. Mit unserem Fachwissen, unseren Ressourcen und Netzwerken arbeiten wir mit Ihnen zusammen, um den digitalen Wandel zu beschleunigen, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und den Innovationsgeist in unserer Region zu stärken.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier:  Project DInO

 


 

EDIH

 

Ein EDIH ist eine gemeinnützige Organisation oder ein Konsortium, das Unternehmen, insbesondere KMUs und kleine Midcaps, sowie den öffentlichen Sektor bei ihrer digitalen Transformation unterstützt.

Die EDIHs bieten ihre Dienstleistungen in den Bereichen „Testen vor der Investition“, „Aufbau von fundiertem Digitalisierungs-Know-how“, „Unterstützung beim Zugang zu Finanzmitteln“ und „Innovationsökosysteme und Vernetzung“ an. Inhaltlich befassen sie sich mit den Themen High-Performance-Computing, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Aufbau von vertieften Digitalisierungskompetenzen oder anderen bestehenden innovativen Technologien.

 


 

Kooperationen mit Industriepartnern
 

Unsere Kooperationen mit Industriepartnern ermöglichen praxisorientierte Forschung, deren Ergebnisse in Form wissenschaftlicher Poster präsentiert werden. Beispiele finden Sie hier:

Quantum Optimization for HPC Cluster Routing - Bull 

Abstract: 

Hochleistungsrechnen, auch High Performance Computing (HPC) genannt, wird heute für rechenintensive Anwendungen eingesetzt. Die aktuelle HPC-Technologie steht jedoch vor Herausforderungen in Bezug auf Skalierbarkeit, Kosten und Energieverbrauch. Quantencomputing (QC) hat das Potenzial, bestimmte Problemstellungen deutlich schneller zu lösen als klassische Computer.

Im Quantencomputing wird für bestimmte Berechnungen eine Quantum Processing Unit (QPU) eingesetzt. Die Qubits, aus denen eine QPU besteht, nutzen Eigenschaften der Quantenphysik wie Superposition und Verschränkung zur Verarbeitung von Zuständen. Um diese quantenmechanischen Eigenschaften für Berechnungen nutzbar zu machen, sind neue mathematische Methoden und Algorithmen erforderlich. Vielversprechende Anwendungsfelder, in denen ein Vorteil durch Quantencomputing erwartet wird, liegen insbesondere in der Quantenchemie sowie bei Optimierungsproblemen. Einige der aktuellen Algorithmen und deren Einsatzbereiche sollen näher untersucht werden.


 

Quantum Reinforcement Learning in Trackmania -  IBM

Abstract:

Quantencomputing verspricht, Probleme zu lösen, die außerhalb der Reichweite klassischer Computer liegen. Dennoch bleiben zentrale Fragen offen:
Welche Probleme werden am meisten profitieren, und wann wird der Quantenvorteil tatsächlich realisiert?

Dieses Projekt konzentriert sich auf Optimierungsprobleme und verwendet das Vehicle Routing Problem als Fallstudie. Dabei werden die mathematische Formulierung, klassische Lösungsansätze sowie Quantenalgorithmen wie QAOA und VQE untersucht.

Die Ergebnisse von Quantensimulatoren werden mit klassischen Referenzwerten verglichen. Darüber hinaus werden praktische Erfahrungen mit realer Quantenhardware vermittelt, einschließlich Techniken zur Fehlerminimierung.



Benchmarking Generative AI in HPC - Max Planck Computing and Data Facility

Abstract:

Entwicklerinnen und Entwickler von Anwendungen im High Performance Computing (HPC) stehen heute vor einer erheblichen Vielfalt an Hardwareplattformen und den dazugehörigen Programmierumgebungen. Während diese Diversität an CPUs, GPUs und weiteren Prozessortypen unterschiedlicher Hersteller ein wesentlicher Treiber für das Erreichen und Überschreiten von Exascale-Leistung war, ist zugleich eine große Herausforderung für die Anwendungsentwicklung entstanden, nämlich performanzportablen Code zu entwickeln und zu warten.

In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten und am weitesten verbreiteten Programmiermodelle, ergänzt durch eine literaturbasierte Bewertung ihrer Stärken und Schwächen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf ihrer Eignung, wissenschaftliche Anwendungsentwicklerinnen und -entwickler beim Schreiben effizienter HPC-Programme für unterschiedliche Hardwareplattformen zu unterstützen.



 Databases in the Context of HPC with focus on scalability - ​​​​​​​synaforce GmbH

 Abstract:

synaforce ist ein führender deutscher IT-Dienstleister, der ein modernes, standortübergreifendes Rechenzentrumsnetz betreibt. Dieses umfasst den Hauptstandort in Hofkirchen sowie weitere Standorte in München, Hamburg, Mainz und Waldburg. Auf Basis einer bereits robusten Infrastruktur legt das Unternehmen zunehmend den Fokus auf energieeffiziente Betriebsweisen, darunter moderne adiabatische Kühlung und kontinuierliche Investitionen in hocheffiziente Technologien.

Um strengen Zertifizierungsanforderungen und Sicherheitsvorgaben der Kunden gerecht zu werden, setzt synaforce auf eine skalierbare Softwarearchitektur für das Asset-Datenmanagement über verschiedene Standards hinweg, darunter ISO 9001, ISO 27001, BSI C5, ISAE 3402 und DIN EN 50600. Die Rechenzentrumsmodule des Unternehmens zeigen beispielhaft, wie notwendige Redundanz und Sicherheit umgesetzt werden können und wie sowohl luftgekühlte als auch flüssigkeitsgekühlte Systeme innerhalb einer einzigen Einrichtung betrieben werden.

 

 


Veranstaltungen

 

FuT3ch Symposium 2026


Rückblick: Future Technology Symposium 2026 - 20. Mai 2026 - Deggendorf

Das Future Technology Symposium 2026 war ein herausragender Erfolg und konnte seine Rolle als zentrale Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis eindrucksvoll bestätigen. Die Veranstaltung, ausgerichtet vom Institute of Future Technology, hat sich aus bescheidenen Anfängen im Rahmen einer Vorlesungsreihe zu einem fest etablierten und mit Spannung erwarteten Format entwickelt.

Auch in diesem Jahr brachte das Symposium Studierende, führende Industrievertreterinnen und Industrievertreter sowie erfahrene Mentorinnen und Mentoren zusammen. Besonders hervorzuheben ist die intensive Vernetzung zwischen den Teilnehmenden, die zahlreiche wertvolle Kontakte, Kooperationen und Perspektiven für zukünftige Projekte ermöglicht hat. Der direkte Dialog zwischen Nachwuchstalenten aus dem Master-HPC/QC-Studiengang und Unternehmen bot praxisnahe Einblicke und eröffnete neue Karrierechancen.

Die Beiträge und Diskussionen waren von außergewöhnlicher Qualität geprägt. Innovative Ideen, kreative Lösungsansätze und zukunftsweisende Themen aus den Bereichen High Performance Quantum Computing, KI und Quantum Computing standen im Mittelpunkt und spiegelten das hohe Engagement aller Beteiligten wider.

Das Future Technology Symposium 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der enge Austausch zwischen Studierenden, Industrie und Forschung ist und wie nachhaltige Impulse für die Weiterentwicklung technologischer Innovationen entstehen können.

Einige Eindrücke - FuT3ch Symposium 2026: 

  

 


lehre

 

 Langzeitpraktikum
 

Interessierte Bewerberinnen und Bewerber für ein Langzeitpraktikum von mindestens drei Monaten können sich gerne direkt an Frau Antje Fischer wenden.

Bitte senden Sie dazu Ihren aktuellen Lebenslauf sowie ein aussagekräftiges Motivationsschreiben per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


abschlussarbeit

Wir bieten Studierenden mehrere Möglichkeiten, ihre Masterarbeit an unserem Institut zu schreiben. Sie können aus den folgenden Themen wählen: 

  • High-Performance Computing
  • Quantum Computing
  • HPC/QC
  • Prozessdigitalisierung
  • Paperless office
  • Cyber Security 
  • Künstliche Intelligenz

Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich gerne mit Prof. Helena Liebelt in Verbindung, um Ihre Möglichkeiten zu besprechen.


Exkursionen


Exkursion - Synaforce GmbH - Juni 2026

Entdecken Sie die Welt moderner Rechenzentren hautnah!

Bei unserer Exkursion zur SYNAFORCE GMBH erhalten Studierende spannende Einblicke in zentrale Themen rund um den Betrieb und die Infrastruktur von Rechenzentren. Von innovativen Housing-Konzepten über effiziente Kühlungssysteme bis hin zu Elektroverkabelung und dem Aufbau komplexer IT-Strukturen – erleben Sie, wie digitale Infrastruktur in der Praxis funktioniert. Ergänzt wird das Programm durch Einblicke in aktuelle IT-Technologien und deren Anwendung vor Ort.

Eine ideale Gelegenheit, theoretisches Wissen mit praxisnahen Eindrücken zu verbinden!

 


 

Impressionen von vergangenen Exkursionen


In den Jahren 2024 und 2023 haben wir im Rahmen unserer Exkursionen folgende Firmen besucht:

- Max Planck Computing & Data Facility
- Siemens AG
- INTEL
- Leibniz-Rechenzentrum 
- Forschungsneutronenzentrum FRMII
- Synaforce GmbH
- uvm.


Podcasts und VIdeos

 

DInO Talk #8: Effiziente Rechenpower: HPC & Quanten Computing

Überblick

Immer größer werdende Datenmengen und zunehmend digitalisierte Prozesse erfordern schnelle und effektive Rechenleistung. High Performance Computing (HPC) heißt dafür die Lösung in vielen
Unternehmen. Und mit dem Quantencomputer steht die nächste Eskalationsstufe der digitalen Transformation bereits im Startblock. Drittes Standbein des hochperformanten Computings sind schließlich entsprechend ausgerüstete Rechenzentren. 

Prof. Helena Liebelt, Leiterin des Instituts Future Technologies der TH Deggendorf, spricht in dieser Folge über die digitale Readyness ostbayerischer KMU und Behörden und darüber, dass die tatsächliche Nutzung von Deep Techs wie KI, HPC oder Quantum immer zum eigenen Business passen muss und kein Selbstzweck sein darf.  

Podcast-Link: DInO Talk #8: Effiziente Rechenpower: HPC & Quanten Computing ~ Der Campustalk der THD Podcast


 

Aufbau einer Quanten-Arbeitswelt: Neugierde erforderlich

Überblick

In dieser Episode von „The Quantum Spin by HKA“ spricht Veronica Combs mit Professorin Dr. Helena Liebelt von der Technischen Hochschule Deggendorf (DIT) über Weiterqualifizierung und Umschulung. Prof. Dr. Liebelt berichtet aus ihrer umfangreichen Erfahrung in Wissenschaft und Industrie und betont die Bedeutung gezielter Qualifizierungsmaßnahmen, um eine Arbeitskraftbasis aufzubauen, die in den Bereichen Quantencomputing und High Performance Computing (HPC) zukunftsfähig ist.

An der THD  hat Prof. Dr. Liebelt den ersten Masterstudiengang für HPC und Quantencomputing ins Leben gerufen. Das Programm ist gezielt an den Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet und kombiniert Theorie und Praxis, indem Studierende die Hälfte der Woche in Lehrveranstaltungen verbringen und die andere Hälfte direkt mit führenden Unternehmen der Quantenindustrie zusammenarbeiten.

Die Episode beleuchtet zudem die Herausforderungen und Chancen in der Quantencomputing-Landschaft, die Rolle von HPC für die zukünftige Entwicklung von Quantentechnologien sowie konkrete Empfehlungen für alle, die in dieses dynamische und zukunftsweisende Fachgebiet einsteigen möchten.

Podcast-Link: Podcast with Professor Dr. Helena Liebelt from the Deggendorf Institute of Technology - Quantum Computing Report

 


fut3ch symposium

Technology. Today. Tomorrow.

Seit 2020 ist das FuT3ch-Symposium eine wichtige jährliche Reihe internationaler Konferenzen und deckt alle Aspekte von HPC und QC ab, die in den verschiedenen Arten von Supercomputing der aktuellen und zukünftigen Generationen angenommen werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der grundlegenden technischen Details sowie der Entwicklung und Anwendung neuer innovativer Technologien, wie z. B. dem Quantensimulator und der fortschrittlichen Kühlung von Rechenzentren.

Das Highlight des Symposiums ist, dass wir im Rahmen der Vorträge eine Plattform für Präsentationen von Kooperationen zwischen den THD-Master-/Bachelor-Studierenden und akademischen Institutionen oder Industriepartnern als Tutoren schaffen. Jedes Projekt wird von den Studierenden und den Tutoren in den vergangenen Monaten gemeinsam durchgeführt und präsentiert. In Anbetracht des weltweit hohen Bedarfs an jungen Talenten im interdisziplinären Bereich wie HPC/QC ist es unerlässlich, dass Foren wie das HPC/QC-Symposium einen globalen Kommunikationskanal bieten, um den Austausch von Ideen und Informationen zu verbessern und die gegenseitige Befruchtung von Forschungs- und Entwicklungsbemühungen zwischen Universität und Industrie zu fördern.  

Alle Fachbeiträge, die zur Präsentation angenommen wurden, werden von Gutachtern eingehend geprüft. Die Beiträge werden so ausgewählt, dass sie die bemerkenswertesten Fortschritte und aktuellsten Informationen auf dem Gebiet des Hochleistungsrechnens und des Quantencomputings enthalten, die veröffentlicht werden sollen.

 

 


 

 

 

 

 

General Chair:  Prof. Dr. Helena Liebelt, Director Institut Future Technologies
Organisation Committe Chair: Antje Fischer, Chief Of Staff, Institute Futur Technologies
Exhibition Committe Chair / Intel Quantum Challenge Chair: Prof. Dr. Rui Li, Institut Future Technologies
Paper Committe Chair: Prof. Dr. Peter Faber, Institut Future Technologies
International Steering Committee (Industry Partner):

  • IBM
  • MEGWARE
  • EVIDEN
  • LRZ
  • NVIDIA
  • BAYERN INNOVATIV
  • VERBAND INNOVATIVE RECHENZENTREN
  • DDN
  • SYNAFORCE (HARTL GROUP)  
  • VMWARE

 

faq

 

Die Aufgabe des IFT besteht darin, Technologien, die das Potenzial haben, die Zukunft zu gestalten, zu erforschen und voranzutreiben, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft und der Förderung verantwortungsvoller Innovationen liegt.

 

 

Zu den Forschungsbereichen des IFT können künstliche Intelligenz, Biotechnologie, Quantencomputer, erneuerbare Energien, Weltraumforschung, Nanotechnologie, Robotik und andere neue Technologien gehören.

 

 

Das IFT leistet einen Beitrag zur Gesellschaft, indem es Forschungsarbeiten durchführt, die technologische Innovationen vorantreiben, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Chancen und Herausforderungen neuer Technologien informiert und einen ethischen und verantwortungsvollen Einsatz von Technologie zum Wohle der Menschheit fördert.

 

 

Ja, das IFT kann Bildungsprogramme wie Workshops, Seminare und Kurse anbieten, um Studierende, Fachkräfte und die breite Öffentlichkeit über Spitzentechnologien und ihre möglichen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu informieren.

 

 

Ja, das IFT arbeitet mit akademischen Einrichtungen, Forschungsorganisationen, Industriepartnern und Regierungsbehörden zusammen, um seine Forschungsagenda voranzutreiben, Innovationen zu fördern und gesellschaftliche Herausforderungen durch Technologie zu bewältigen.

 


kontakt

 

 

Adresse:

Institut Future Technologies
Veilchengasse 2
94469 Deggendorf

E-Mail: antje.fischer@th-deg.de 

Telefon+49 991 3615-8251